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Ausgabe 2/2017, KW 09

Steinige Wege zum sauberen Verkehr | Bildnachweis: © Westfälische Verkehrsgesellschaft mbH (WVG) | Regionalverkehr Ruhr-Lippe GmbH (RLG)

Steinige Wege zum sauberen Verkehr

Auf dem Weg zum emissionsfreien, klimaneutralen Verkehr stehen noch viele Hürden. Sie zu beseitigen fordert Know-how und Erfahrung, Geduld und Geld. Das gilt auch für den Öffentlichen Verkehr. Doch er kann wesentlich mehr Erfolgsstorys liefern als die Elektromobilisierung des Individualverkehrs: E-Busse fahren schon testweise in 40 deutschen Städten, der erste Wasserstoff-Triebwagen rollt im Alstom-Werk Salzgitter durchs Prüfprogramm. Verkehrsunternehmer, Hersteller und öffentliche Aufgabenträger investieren und probieren – und wünschen sich den Abbau politischer Hürden. Unterdessen treibt das Bundesverkehrsministerium den Autobahn-Ausbau mit dem Geld privater Investoren weiter voran – begleitet von vielfacher Skepsis gegenüber solchen öffentlich-privaten Partnerschaften.

Elektrobus noch kein Selbstläufer | Bildnachweis: © BVG Oliver Lang

ELEKTROBUS NOCH KEIN SELBSTLÄUFER

Elektrobusse haben noch Kinderkrankheiten und sind in der Anschaffung und im Betrieb erheblich teurer als Dieselbusse. Damit sie dennoch möglichst schnell zu einer Dekarbonisierung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV), also zum Abschied von fossiler Antriebsenergie beitragen können, müssen Verkehrsunternehmen, Hersteller und Politik noch Probleme lösen.
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Hydrogen Council für Wasserstoff-Züge | Bildnachweis: © Alstom-Michael Wittwer

„Hydrogen Council“ für Wasserstoff-Züge

Am Rand des World Economic Forum in Davos haben 13 weltweit führende Unternehmen aus den Bereichen Energie, Verkehr und Industrie eine internationale Initiative ins Leben gerufen. Das „Hydrogen Council“ will die Energiewende mithilfe von Wasserstoff vorantreiben. Mitgründer ist der Bahntechnik-Konzern Alstom, der in Deutschland den ersten Regionaltriebzug mit Brennstoffzellen-Antrieb entwickelt.
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Verkehrsminister vergibt weiter Öpp-Konzessionen | Bildnachweis: © Adobestock 23205163 | Fotolia 23205163 | Digitalstock

Verkehrsminister vergibt weiter Öpp-Konzessionen

An öffentlich-privaten Partnerschaften (ÖPP) zur Verkehrsinfrastruktur-Finanzierung scheiden sich die Geister. Doch trotz weit verbreiteter Skepsis in der Politik und beim Bundesrechnungshof hat das Bundesverkehrsministerium immer mehr Konzessionen zum Bau und Betrieb von Fernstraßen an große Konzerne vergeben. Jeder zehnte Autobahnkilometer in Deutschland ist inzwischen über ÖPP-Modelle finanziert.
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