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Ausgabe 1/2017, KW 05

© Bildnachweis Deutsche Bahn AG | Jochen Schmidt

Sorgenkind Güterverkehr

Ein neues Jahr, die alten Probleme: Der Schienengüterverkehr wird immer mehr zum Sorgenkind. Der Marktanteil stagniert bei 17 Prozent, mehr Güter auf die Bahn zu bringen bleibt Illusion. Immerhin fördert das Bundesverkehrsministerium weiter den Ausbau von Gleisanschlüssen, Umschlagterminals und Engpass-Beseitigungen im Seehafen-Hinterlandverkehr. Zugleich gibt Verkehrsminister Alexander Dobrindt grünes Licht für den Lang-Lkw, den Gigaliner. Der hat zwar deutlich mehr Lade-Kapazität, aber genau das könnte den Straßentransport noch billiger machen – und zwar wieder zulasten der Schiene. Empfohlen sei allen Lesern 2017 ein Ausflug ins Grüne, zur Internationalen Gartenausstellung ab Ostern in Berlin. Inklusive umweltfreundlicher Mobilität über den Gewächsen – mit der eigens errichteten Seilbahn.

© Bildnachweis Deutsche Bahn AG | Wolfgang Klee

Bund investiert weiter in Schienengüterverkehr

Mehr Gleisanschlüsse, mehr Umschlagterminals, mehr Seehafenhinterlandverkehr auf der Schiene: Dafür hat die Politik in den ersten Januartagen des neuen Jahres mit Finanzierungszusagen erste Weichen gestellt. Die Branche begrüßt die neu gewonnene Planungssicherheit für Investitionen in die Bahn-Infrastruktur.
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© Marco2811| 44673313| Fotolia.com

Dobrindt gibt grünes Licht für den
Lang-Lkw

In der stillen Zeit „zwischen den Jahren“, in der Behörden gemeinhin wenig aktiv sind und die Nation sich im Weihnachtsurlaub befindet, hat das Bundesverkehrsministerium dem umstrittenen Lang-Lkw das deutsche Straßennetz für den „Regelbetrieb“ geöffnet. Kritik gab es nicht nur in den Medien, sondern auch innerhalb der Bundesregierung.
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© Bildnachweis Dominik Butzmann

Mit der Seilbahn über Berliner Gewächse

Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) in Berlin bekommt ein neues Verkehrsmittel: Auf der Internationalen Gartenausstellung (IGA), die am 13. April kurz vor Ostern im Bezirk Marzahn-Hellersdorf eröffnet wird, verbindet eine Seilbahn das Gelände am neu geschaffenen Kienbergpark mit dem nächsten U-Bahnhof. Die 1,5 Kilometer lange Linie mit einer Beförderungskapazität von 3.000 Personen je Richtung ist auch eine Demonstration für Alternativen urbaner Mobilität.
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