Schülermedienwettbewerb zur Zukunft der Verkehrswege geht in die Verlängerung

Schülermedienwettbewerb zur Zukunft der Verkehrswege geht in die Verlängerung

Beim Schülermedienwettbewerb „Infrastruktur 2030 – So will ich morgen mobil sein“ der Initiative „Damit Deutschland vorne bleibt“ hat jetzt die heiße Phase begonnen. Noch bis zum 31. Januar 2015 können Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9 ihre Ideen und Visionen zum künftigen Verkehr einsenden und sich einen der attraktiven Preise sichern.

Aufgrund zahlreicher Anfragen wurde der Einsendeschluss des Wettbewerbs um einige Wochen nach hinten verlegt. Für die Jugendlichen heißt das: Sie können jetzt noch intensiver an ihren Beiträgen feilen – alleine oder als Klasse, Kurs oder AG im Rahmen eines Unterrichtsprojekts. Die Teilnehmer sollen in Artikeln mit Fotos oder Filmen zeigen, wie sie im Jahr 2030 unterwegs sein wollen. Von Reportagen über Interviews bis hin zu Hintergrundberichten ist alles erlaubt. Eine Jury aus Kommunikationsexperten und Bundestagsabgeordneten prüft und bewertet alle Wettbewerbsbeiträge in Hinblick auf Qualität, Originalität und die Nähe zum Thema. Zu gewinnen gibt es neben Geldpreisen für die schul- oder kurseigene Infrastruktur verschiedene Praktika, zum Beispiel in der Redaktion der WELT-Gruppe. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen einer großen Veranstaltung in Berlin.

Jugendliche für die Bedeutung von Infrastruktur sensibilisieren
Veranstalter des Wettbewerbs ist die Initiative „Damit Deutschland vorne bleibt“ – ein Zusammenschluss von namhaften Spitzenverbänden, Institutionen und Unternehmen aus den Bereichen Verkehr, Bauindustrie und Logistik. Die Initiative macht sich für eine zukunftsfähige Infrastruktur in Deutschland stark und hat hierzu einen nachhaltigen gesamtgesellschaftlichen Dialog angestoßen, der Wirtschaft, Politik und Wissenschaft einbezieht und vor allem auch die Bürgerinnen und Bürger erreicht. Der Schülermedienwettbewerb ist dabei ein wichtiger Baustein. „In Deutschland wird seit Jahren zu wenig in Erhalt und Ausbau der Verkehrsinfrastruktur investiert“, sagt Oliver Wolff, Geschäftsführer der für die Initiative verantwortlichen INFRA Dialog Deutschland GmbH. „Die Folgen dieser verfehlten Investitionspolitik sind schon heute allgegenwärtig und werden für die nachfolgende Generation einmal besonders spürbar sein. Wir wollen die Jugendlichen für dieses Problem sensibilisieren und erfahren, wie sie darüber denken.“ Als Kooperationspartner unterstützen den Wettbewerb die Deutsche Bahn, die Medienmarke DIE WELT, die Jugendpresse Deutschland, der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen und der Auto Club Europa. Alle Informationen zum Wettbewerb sowie viele hilfreiche Tipps für Schülerinnen und Schüler gibt es unter www.infrastruktur-2030.de im Internet.

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