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Planungsstau bremst Investitionen für Verkehr

Trotz reichlicher zur Verfügung stehender Mittel kommt der Infrastrukturausbau nicht voran, denn in Deutschland mangelt es an baureifen Projekten. Zudem ist der Investitionsstau längst nicht überall beseitigt: Den Kommunen fehlen Milliarden für Straßenbau und Nahverkehr. Das verdeutlichte der 4. WELT-Infrastrukturgipfel, den die Tageszeitung „DIE WELT“ gemeinsam mit der Initiative „Damit Deutschland vorne bleibt“ und dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie am 9. November in Berlin organisiert hatte.

3. WELT-Infrastrukturgipfel: „Ein wichtiger Baustein fehlt“

Infrastrukturgipfel: „Ein wichtiger Baustein fehlt“

„Wer investiert in die Verkehrswege unserer Städte?“ Das fragten die Tageszeitung DIE WELT und die Initiative „Damit Deutschland vorne bleibt“ beim 3. WELT-Infrastrukturgipfel am 28. September in Berlin. Die Diskussion auf dem Podium mit Mitgliedern des Bundestages sowie Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft machte deutlich: Es gibt Bewegung bei der kommunalen Infrastrukturfinanzierung, aber auch noch viel zu tun.

Impressionen vom 3. WELT-Infrastrukturgipfel

Impressionen vom 3. WELT-Infrastruktur-Gipfel

Die Bildergalerie gibt Ihnen einen Eindruck von der Veranstaltung am 28. September in Berlin.

Minister Dobrindt: Schwarze Null wichtiger als mehr Geld für den Verkehr

Minister Dobrindt: Schwarze Null wichtiger als mehr Geld für den Verkehr

In der Bundesregierung besteht wenig Neigung, für die Sanierung vom Verfall bedrohter Verkehrsinfrastrukturen in größerem Umfang zusätzliche Investitionsmittel aus dem Bundeshaushalt zur Verfügung zu stellen. Das zeigten Äußerungen von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und Finanzsstaatssekretär Werner Gatzer auf dem 2. WELT-Infrastrukturgipfel, den die Tageszeitung gemeinsam mit der Infrastruktur-Initiative „Damit Deutschland vorne bleibt“ in Berlin ausgerichtet hatte.

Ein Gipfel für die Infrastruktur

Ein Gipfel für die Infrastruktur

Die Infrastruktur in Deutschland leidet massiv. Das ist bekannt. Es bleibt die Frage, wie wir die vielfältigen Probleme in den Griff bekommen. Auf der Suche nach Antworten haben sich am 16. Mai führende Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft im Rahmen des WELT-Infrastrukturgipfels in Berlin getroffen. Ausgerichtet wurde die Veranstaltung von der Tageszeitung DIE WELT und der neu gegründeten Initiative „Damit Deutschland vorne bleibt“.