Zwischen Sanierungsstau und Verkehrsinfarkt

Zwischen Sanierungsstau und Verkehrsinfarkt

Ob beim Güter- oder Personenverkehr: Straßen und Schienen in Nordrhein-Westfalen stoßen immer mehr an ihre Kapazitätsgrenzen. Bei der Länderkonferenz Nordrhein-Westfalen der Infra-Dialog am 10. April diskutierten rund 200 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft, Verbänden und Bevölkerung mit NRW-Verkehrsminister Michael Groschek und VDV-Präsident Jürgen Fenske darüber, wie das Land vor dem Verkehrsinfarkt bewahrt werden kann.

Impressionen zur Länderkonferenz NRW

Impressionen zur Länderkonferenz NRW

In unserer Bildergalerie können Sie sich einen Eindruck von der Länderkonferenz in Düsseldorf verschaffen.

NRW-Schienenwege am Limit

NRW-Schienenwege am Limit

Der Nahverkehr in Nordrhein-Westfalen steht vor großen Herausforderungen: Den Stadt-, Straßen- und U-Bahnen fehlen in den kommenden Jahren 1,1 Milliarden Euro für dringende Sanierungsmaßnahmen. Viele Linien des Öffentlichen Personennahverkehrs in Großstädten fahren bereits an der Belastungs- und Kapazitätsgrenze. Angesichts dieser Situation setzen das NRW-Verkehrsministerium, die Initiative „Damit Deutschland vorne bleibt“ und die Nahverkehrsunternehmen ein gemeinsames Zeichen: Sie wollen die Probleme in den Fokus einer breiten Öffentlichkeit rücken und schickten als sichtbares Signal jetzt zehn Loks auf die Schiene, die von der DB Regio NRW im Design der Initiative beklebt wurden.