Neue Wege für den Radverkehr

Interview: Radverkehr auf neuen Wegen

Immer mehr Menschen entdecken das Radfahren für sich. Diesem Tempo hält die Infrastruktur aber nicht überall stand, wie der ADFC-Fahrradklima-Test 2012 und steigende Unfallzahlen zeigen. Fahrradverbände fordern deshalb mehr Investitionen in eine sichere und attraktive Fahrradinfrastruktur. Wir haben Prof. Dr. Martin Haag, Baubürgermeister der Stadt Freiburg, zum Thema befragt.

Boom auf zwei Rädern

Deutschland tritt in die Pedale: Hohe Spritkosten, Parkplatznot und ein steigendes Umwelt- und Gesundheitsbewusstsein lassen immer mehr Deutsche aufs Rad steigen. Das Mobilitätsverhalten wandelt sich.

Von heiter bis wolkig

Wie fahrradfreundlich ist Ihre Stadt? Das wollte der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) wissen und befragte im Oktober und November 2012 wieder Radfahrer in ganz Deutschland. Anhand von 27 Fragen in fünf Kategorien konnten die Radler ihre Heimatstädte bewerten.

Innovative Fahrradverleihsysteme im Kommen

Innovative Verleihsysteme

Im Zuge der zunehmenden Fahrradbegeisterung gehen auch immer mehr Fahrradverleihsysteme an den Start. Ein Beispiel hierfür ist MVGmeinRad der Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG), das im Rahmen des Wettbewerbs „Innovative öffentliche Verleihsysteme – Neue Mobilität in Städten“ den ersten Platz unter mehr als 40 Bewerbern belegt hat und damit in den Genuss einer Förderung durch das Bundesverkehrsministerium kam.

374.528

Laut Angaben der Stadt Münster steigen die Münsteraner täglich 374.528 Mal aufs Rad.

3 Fragen an ...

3 Fragen an ...

... Uwe Hiltmann, Leiter Strategie und Planung bei der Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG)

Erfolgsmodell Kopenhagen

Erfolgsmodell Kopenhagen

Deutsche Städte nehmen zunehmend Kopenhagen als Vorbild für Radverkehrsmaßnahmen. Kein Wunder: Die dänische Metropole gilt als Radverkehrshauptstadt der Welt. Und das liegt auch an der Infrastruktur.

„Kampfradler“ im Fokus

Radfahrern eilt heutzutage oft ein schlechter Ruf voraus. Mal werden sie als „Kampfradler“ bezeichnet, dann wieder als „Rüpelradler“ tituliert. Zu Recht?