© Deutsche Bahn AG | Uwe Miethe

Regionalisierungs-mittel stehen endlich im Gesetz

Der fast zwei Jahre anhaltende Konflikt zwischen Bund und Ländern um die Regionalisierungsmittel für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) ist nun auch formal vom Tisch. Weithin unbemerkt von der Öffentlichkeit hat der Bundestag am 10. November 2016 einstimmig das Regionalisierungsgesetz fortgeschrieben. Wie zwischen Regierung und den Ministerpräsidenten bereits im Juni 2016 vereinbart, gibt es mehr Geld für die Länder, und das bis 2031 jährlich steigend um 1,8 Prozent. Ausgangspunkt in diesem Jahr: 8,2 Milliarden Euro.

"Bus bewegt besser" – das Magazin

"Bus bewegt besser" – das Magazin

Mit 4,2 Millionen Fahrgästen in 2015 ist der Bus das beliebteste öffentliche Verkehrsmittel in Deutschland. Welchen Beitrag leistet er zum Umweltschutz und welche weiteren Voraussetzungen müssen dafür in den nächsten Jahren geschaffen werden?

Bildnachweis: © ingenhoven architects | Deutsche Bahn AG

Stuttgarts ÖPNV-Pakt setzt auf Ausbau der Schiene

Mindestens 20 Prozent mehr Fahrgäste für Bus und Bahn für den Klimaschutz – das ist das Ziel des 2014 geschlossenen ÖPNV-Paktes in der Region Stuttgart. Jetzt haben ihn die Beteiligten des in seiner Konstellation bundesweit einzigartigen Zusammenschlusses um ein „Zukunftskonzept Infrastruktur“ für den regionalen Schienenverkehr ergänzt. Es geht dabei auch um die Möglichkeiten, die das umstrittene Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 eröffnen wird.

Grüne Welle auf der Schiene | © ALSTOM

Grüne Welle auf Schienen mit der Brennstoffzelle

Premiere für die Verkehrswende: Auf der Bahntechnikmesse Innotrans ab 20. September in Berlin präsentiert Hersteller Alstom den ersten Nahverkehrstriebzug mit Brennstoffzellen-Antrieb. Elektrischer Bahnbetrieb statt Diesel-Emissionen auf der nicht elektrifizierten Schieneninfrastruktur in ländlichen Räumen rückt in greifbare Nähe.

Digitalisierung des Schienenverkehrs | Bildnachweis: © astrosystem | 109678570 | fotolia.com

Digitalisierung des Schienenverkehrs nicht anderen überlassen

Die öffentliche Diskussion um Elektromobilität und autonomes Autofahren verstellt weithin den Blick auf die Möglichkeiten und Chancen, die die Digitalisierung dem Schienenverkehr bringt. Ben Möbius, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Bahnindustrie in Deutschland (VDB), über die Potenziale digitalisierter Bahninfrastrukturen für Verkehrswende und Klimaschutz.

ÖPNV-Umfrage: Klimaschutz braucht mehr Marktanteile

ÖPNV-Umfrage: Klimaschutz braucht mehr Marktanteile

In den Ballungsgebieten sind Busse und Bahnen in den Spitzenzeiten gefüllt bis zum letzten Stehplatz, in ländlichen Regionen nutzen 60 Prozent der Bevölkerung den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) so gut wie nie. Im Interesse des Klimaschutzes wollen die Verkehrsunternehmen in Stadt und Land ihren Marktanteil deutlich erhöhen und fordern dazu von der nächsten Bundesregierung einen nationalen Masterplan.

Bildnachweis: RMV S-Bahn ET 430 Hbf. Frankfurt © RMV/Jana Kay

RMV: Zurück zum Kilometer-Preis

Viele ÖPNV-Kunden kennen die Situation: Sobald sie aus der Flächenzone ihres Tarifes in eine weitere Zone fahren, wird das Ticket insbesondere bei kürzeren Strecken durch einen Tarifsprung teurer. Der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) versucht das für sein Verbundgebiet nun zu ändern. Ein neuer innovativer Relationstarif führt zurück zu lange vergessenen Tarifstrukturen – zum Fahrpreis für die tatsächlich gefahrene Strecke. „RMVsmart“ ist seit April in der Testphase.

Bildnachweis: Hamburger Verkehrsverbund GmbH (HVV)

NE-Bahnen benötigen mehr Investitionen

Die nichtbundeseigenen Eisenbahnen (NE-Bahnen) brauchen mehr Mittel für ihre Schieneninfrastruktur. Das hat eine Umfrage zum Investitionsbedarf ergeben, die der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) zum vierten Mal seit 2009 durchgeführt hat. Insbesondere bei Erneuerung und Modernisierung wächst der Handlungsbedarf. Aber auch in den Aus- und Neubau muss verstärkt investiert werden.

Mehr als zehn Milliarden Menschen steigen in Busse und Bahnen

Mehr als zehn Milliarden Menschen steigen in Busse und Bahnen

Trotz Lokführerstreik, niedriger Benzinpreise und milder Wintertage nutzen immer mehr Menschen Bus und Bahn. Stolz präsentierte der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) kürzlich, dass die Unternehmen des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) erstmals die Zehn-Milliarden-Marke geknackt haben. Mit 10,004 Milliarden Kunden erreichten sie 0,5 Prozent mehr Fahrgäste als im Vorjahr. Der Aufwärtstrend hält seit 18 Jahren unverändert an.

Volles Bauprogramm 2016 für die Schieneninfrastruktur

Volles Bauprogramm 2016 für die Schienen-infrastruktur

Auf vielen Bahnstrecken in Deutschland bleibt 2016 buchstäblich kein Stein auf dem anderen. Wie schon im Vorjahr sind für Ausbau und Instandhaltung des Bestandsnetzes erneut Investitionen von mehr als 5 Milliarden Euro geplant. In 76 Baukorridoren sind bis zu 850 Einzelbaustellen vorgesehen, häufig mit eingleisigen Streckenabschnitten und zum Teil sogar mit Vollsperrungen.

Mit dem Smartphone mobil von Tür zu Tür

Mit dem Smartphone mobil von Tür zu Tür

Die Digitalisierung stellt den Nahverkehr vor Herausforderungen und eröffnet ihm zugleich neue Chancen. Längst gehört der Ticketkauf per Smartphone für viele Menschen zum Alltag. Die Entwicklung geht aber weiter. Zu den Pionieren zählt der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV).

S-Bahntunnel gesperrt in Frankfurt – informative Website klärt auf

S-Bahntunnel gesperrt in Frankfurt – informative Website klärt auf

„Ärmel hochkrempeln für Frankfurt Rhein-Main“ – unter diesem Motto steht ab Ende Juli eine weithin unsichtbare Großbaustelle in der Main-Metropole. Der S-Bahn-Stammtunnel wird komplett für den Verkehr gesperrt. Über das Projekt, den Baufortschritt und die Organisation des Ersatzverkehrs für die ausfallenden S-Bahnen können sich die Kunden auf einer gemeinsamen Website des Rhein-Main-Verkehrsverbundes und der Deutschen Bahn unter www.sbahnbaustelle.de transparent und umfassend informieren.

Hamburg: Elektromobilität auf der ganzen Bus-Linie

Hamburg: Elektromobilität auf der ganzen Bus-Linie

Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) baut seine Rolle als Vorreiter in umweltfreundlicher Elektromobilität aus: In Hamburg wird seit Jahresbeginn eine komplette Buslinie von Fahrzeugen mit innovativen Antriebstechnologien bedient – ein zweijähriger Praxistest unter Alltagsbedingungen, der weltweit einzigartig ist.

500

Mehr als 500 Sanierungsmaßnahmen hat die Deutsche Bahn für 2015 geplant.

Infrastruktur aktuellNürnbergs U-Bahn fährt auf zwei Linien ganz ohne Fahrer

Nürnbergs U-Bahn fährt auf zwei Linien ganz ohne Fahrer

In vielen deutschen Städten fahren U-Bahnen oder Stadtbahnen auf unterirdischen Strecken. Einzigartig in Deutschland ist das U-Bahn-Netz in Nürnberg: Dort verkehren zwei der drei Linien vollautomatisch, also ohne Fahrer. Die Investition in innovative Infrastruktur kommt den Fahrgästen zugute: Kurze Zugfolgen und schnelle Verstärkungen des Angebots bei großer Nachfrage machen das System attraktiv.

Bahn-Wettbewerbsbericht: Steigende Nachfrage braucht hohe Investitionen

Bahn-Wettbewerbsbericht: Steigende Nachfrage braucht hohe Investitionen

Von München nach Köln in weniger als vier, von Frankfurt nach Berlin in dreieinhalb Stunden, bundesweit ein schnelles Fernzugnetz mit Abfahrten alle halbe Stunde: Das sind Leistungen, die die Deutsche Bahn (DB) in ihrem Wettbewerbsbericht 2014 als „Zielnetz 2030“ vorstellt – vorausgesetzt, es fließen beständig hohe Investitionen in den Erhalt und Ausbau der Schieneninfrastruktur.

Infrastruktur aktuellSeilbahnen – ÖPNV-Alternativen über dem Stau

Seilbahnen – ÖPNV-Alternativen über dem Stau

Stadtplaner und Verkehrsexperten entdecken in aller Welt eines neues Verkehrsmittel für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) – Seilbahnen. Galten sie bislang gemeinhin als touristische Attraktionen oder alpine Transportmittel, können die Kabinen am Kabel in Großstädten das Angebot von Bus und Bahn effizient und ökologisch ergänzen. Längst gibt es Beispiele dafür.

675 Millionen

675 Millionen Fahrgäste waren 2013 im Münchner Verkehrs- und Tarifverbund unterwegs.

Anhaltende Aufwärtstrends im öffentlichen Verkehr

Anhaltende Aufwärtstrends im öffentlichen Verkehr

Bus und Bahn werden für immer mehr Menschen interessant, und die Wirtschaft setzt immer stärker auf Güterzüge. Nachdem der öffentliche Verkehr 2013 weiter Kunden und Marktanteile gewann, setzte sich das Wachstum Anfang 2014 fort. Die Fahrgastzahlen nähern sich der Zehn-Milliarden-Marke, der Schienengüterverkehr kommt auf 25 Prozent Marktanteil.

Infrastruktur aktuellS-Bahn-Berlin – Rückgrat des Hauptstadtverkehrs

S-Bahn-Berlin - Rückgrat des Hauptstadt- verkehrs

Seit 90 Jahren steht sie unter Strom. Ohne die S-Bahn wäre Berlin anders, denn mit ihr sind täglich bis zu 1,3 Millionen Fahrgäste unterwegs. Sie bietet über die Grenzen der Hauptstadt hinaus eine dichte Mobilitäts-Infrastruktur: 330 Kilometer Streckennetz, 166 Bahnhöfe, 15 Linien. In diesem Sommer aber fallen viele Fahrten aus. Die Stadtbahnstrecke zwischen Bahnhof Zoo und Ostbahnhof wird gesperrt und komplett erneuert.

EVAG setzt Zeichen gegen Unterfinanzierung

EVAG setzt Zeichen gegen Unterfinanzierung

Die Essener Verkehrs-AG (EVAG) hat eine Straßenbahn und einen Bus mit einer Sonderbeklebung im Look der Initiative „Damit Deutschland vorne bleibt“ versehen. Das Essener Verkehrsunternehmen, das Partner des bundesweiten Zusammenschlusses für eine zukunftsfähige Infrastruktur ist, will damit öffentlichkeitswirksam auf den bestehenden Finanzierungsbedarf aufmerksam machen.

Wirtschaft boomt – immer mehr Pendler stehen im Stau

Wirtschaft boomt – immer mehr Pendler stehen im Stau

Die anhaltende positive Entwicklung der deutschen Wirtschaft schafft neue Arbeitsplätze – und verstärkt die Pendlerströme. Damit kommen die Verkehrs-Infrastrukturen in den Spitzenzeiten des Berufsverkehrs schnell an ihre Kapazitätsgrenzen. Staus auf der Straße, volle Busse und Bahnen machen die Fahrt zur Arbeit lästig und zur Geduldsprobe.

Infrastruktur aktuell

Mit „switchh“ glücklich leben ohne eigenes Auto

Mobilität multimodal: Hamburg erprobt derzeit mit Bus, Bahn und Auto ein integriertes Verkehrsangebot mit dem Ziel, den Stadt-Bewohnern mehr Lebensqualität ohne eigenen Pkw zu verschaffen. Stammkunden des Hamburger Verkehrsverbundes (HVV) haben jederzeit die Wahl der Fortbewegung: klassischer Nahverkehr, Car Sharing, Mietwagen, Taxi und Fahrrad.

Schweiz: Bürger stimmen für eine noch bessere Bahn

Schweiz: Bürger stimmen für eine noch bessere Bahn

Die Schweizer Bürger wollen ihre Eisenbahn weiter ausbauen und noch besser machen. In einer Volksabstimmung haben sie die Weichen für einen Eisenbahn-Infrastrukturfonds gestellt, der die Finanzierung milliardenschwerer Projekte auf eine langfristige Basis stellt. Ähnliche Lösungen könnten auch in Deutschland die Erneuerung und den Ausbau der Verkehrswege vorantreiben.

Sanierungsbedürftige Bahnbrücken

Nicht nur auf den Bundesfernstraßen sind viele Brücken marode. Auch bei zahlreichen Überführungen in der Zuständigkeit der Deutschen Bahn (DB) gibt es Probleme. Laut Bahnchef Rüdiger Grube sind rund 1.400 Bahnbrücken in Deutschland sanierungsbedürftig.

Aktionspartner setzen gemeinsam starkes Signal

Aktionspartner setzen gemeinsam starkes Signal

Deutschlands Infrastruktur bröckelt: Auch bei Bussen und Bahnen hat die Sanierung von Anlagen, Fahrzeugen und Technik erhebliche Verspätung, weil das Geld nicht reicht. Auf diesen Sanierungsstau im Öffentlichen Personennahverkehr haben 36 Verkehrsunternehmen und -verbünde aus 31 Städten beim bundesweiten Deutschland-Tag des Nahverkehrs am 12. September 2013 hingewiesen.

Gegen den Stillstand

Interview: Gegen den Stillstand

Eine Systemtechnik, die zum Teil bereits über 40 Jahre alt ist: Das deutsche U- und Stadtbahnnetz ist dringend erneuerungsbedürftig. Für die Kosten müssen Kommunen und Verkehrsunternehmen allein aufkommen. Doch das Geld fehlt. Ein Gespräch mit Dirk Biesenbach, Vorstandssprecher der Rheinbahn in Düsseldorf.

„U-Bahn voll wie nie“

„U-Bahn voll wie nie“

So titelte Ende letzten Jahres das Hamburger Abendblatt. Der Nahverkehr spiegelt die demografische Entwicklung der Hansestadt wider, die schneller wächst als erwartet. 2030 rechnet Hamburg mit 1,9 Millionen Einwohnern. Immer mehr von ihnen fahren mit Bus und Bahn. Auch in anderen Metropolen verschärft sich die Situation.

Wenn sich die Fahrgäste drängeln ...

Interview: Wenn sich die Fahrgäste drängeln ...

In München fahren immer mehr Menschen mit U-Bahn, Bus und Tram. 536 Millionen Fahrgäste beförderte die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) im vergangenen Jahr – so viele wie noch nie, Tendenz weiter steigend. Inzwischen bereitet der Boom den Verkehrsplanern der MVG durchaus Kopfzerbrechen. MVG-Chef Herbert König spricht über Kapazitätsengpässe, Ausbaupläne und notwendige Sanierungen.

Einfach, flexibel und nachhaltig

Interview: Einfach, flexibel und nachhaltig

Wachsende Großstädte und Metropolregionen brauchen zukunftsfähige Mobilitätkonzepte. Günter Elste, Vorstandsvorsitzender der Hamburger Hochbahn AG, spricht über den Netzausbau, barrierefreie Mobilität und intermodale Reiseketten.

Elektromobilität von heute und morgen

Elektromobilität von heute und morgen

Die Elektromobilität ist angesichts der Suche nach umweltfreundlicheren Antriebstechnologien in aller Munde. Was im öffentlichen Verkehr bereits eine lange Tradition hat, steckt im Bereich des Individualverkehrs noch in den Kinderschuhen. Ein neues Elektromobilitätsgesetz soll das ändern. Die geplanten Regelungen sind allerdings umstritten.

Infrastruktur barrierefrei umbauen

Infrastruktur barrierefrei umbauen

Eltern, die mit Kinderwagen und einer vollen Einkaufstasche unterwegs sind, entwickeln einen neuen Blick auf ihre Umwelt. Schnell werden Bordsteinkanten und Bahnsteigtreppen zu Hindernissen und der Besuch so mancher städtischer Einrichtung zur echten Herausforderung. Ähnlich ergeht es jeden Tag Menschen mit Behinderung und der wachsenden Anzahl Älterer.

71 Prozent

In Deutschland sind durchschnittlich 71 Prozent der Bahnhöfe barrierefrei und können von Menschen mit Behinderungen genutzt werden.

Von der Gesellschaft abgehängt?

Von der Gesellschaft abgehängt?

Erst eine nahtlose Mobilitätskette schafft Barrierefreiheit. Doch noch gibt es für Ältere und Menschen mit Behinderung viele Hindernisse zu bewältigen. Neue Normen und Richtlinien für Fahrzeuge, Verkehrsmittel und Wege sollen Betroffenen den Alltag erleichtern und stellen gleichzeitig Verkehrsunternehmen und die öffentliche Hand vor große Herausforderungen.

Im 2-Minuten-Takt

Im 2-Minuten-Takt

Mehr U-Bahnen, neue Express- und City-Busse: Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2013 baut die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) ihr Angebot stärker aus als bisher geplant. Statt um planmäßige 1,2 Prozent soll der Leistungsumfang aufgrund der starken Nachfrage um 3,4 Prozent gesteigert werden. Auf einem ersten U-Bahnabschnitt in der Innenstadt soll im Berufsverkehr morgens erstmals ein 2-Minuten-Takt realisiert werden. Weitere Zusatzleistungen werden vor allem im Busbereich geplant.

Ist Elektromobilität die Zukunft?

Meinungsmacher E-Mobilität

Elektroautos sind politisch gewollt, aber werden sie sich am Markt wirklich durchsetzen? Wir haben einige Argumente zum Thema E-Mobilität zusammengetragen und gegenübergestellt.

60 Prozent

Bereits 60 Prozent der Leistungen im Öffentlichen Personennahverkehr werden heute elektrisch erbracht.

Wie barrierefrei ist Deutschland?

Interview: Wie barrierefrei ist Deutschland?

Barrierefreiheit als Grundvoraussetzung für die Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben ist noch lange keine Realität. Dr. Volker Sieger vom Institut für barrierefreie Gestaltung und Mobilität GmbH erklärt im Interview, wo der größte Handlungsbedarf liegt.

9,8 Milliarden

Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) meldet für 2012 einen erneuten Rekord bei den Fahrgastzahlen im deutschen ÖPNV. Diese lagen erstmals bei 9,8 Milliarden.