Schülerwettbewerb zur Zukunft der Verkehrswege

Schülerwettbewerb zur Zukunft der Verkehrswege

Wie stellen sich junge Menschen die Zukunft der Mobilität vor? Das möchte die Initiative „Damit Deutschland vorne bleibt“ erfahren und hat dazu jetzt mit einer Reihe von Partnern einen Schülermedienwettbewerb gestartet. Unter dem Titel „Infrastruktur 2030 – So will ich morgen mobil sein“ sind Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9 aufgefordert, ihre Ideen und Visionen zum künftigen Verkehr einzusenden.

Der schlechte Zustand der Verkehrswege in Deutschland betrifft vor allem diejenigen, die in Zukunft mit den Folgen dieser Infrastrukturpolitik leben müssen: die Kinder und Jugendlichen von heute. Die Initiative will daher mehr über ihre Sicht der Dinge wissen: Was muss sich verändern, um die Verkehrswege wirklich zu verbessern? Welche Beiträge und Technologien sollen gefördert werden?

So funktioniert die Teilnahme
Mitmachen können Klassen, Kurse, AGs im Rahmen eines Unterrichtsprojekts oder einzelne Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9, die in Artikeln mit Fotos und Filmen zeigen, wie sie im Jahr 2030 unterwegs sein wollen. Von Reportagen über Interviews bis hin zu Hintergrundberichten ist alles erlaubt. Eine Jury aus Kommunikationsexperten und Bundestagsabgeordneten prüft und bewertet alle Wettbewerbsbeiträge in Hinblick auf Qualität, Originalität und die Nähe zum Thema.

Einsendeschluss ist der 1. November 2014. Zu gewinnen gibt es neben Geldpreisen für die schul- oder kurseigene Infrastruktur verschiedene Praktika, zum Beispiel in einer Redaktion der Axel Springer SE. Kooperationspartner sind die Deutsche Bahn, die Medienmarke DIE WELT, die Jugendpresse Deutschland, der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen und der ACE Auto Club Europa.

Um möglichst viele und interessante Beiträge zu erhalten, werden alle Partner der Initiative gebeten, den Wettbewerb über ihre eigenen Medien bekannt zu machen. Texte, Anzeigenvorlagen, Banner und Bildmaterial gibt es im Partner-Sharepoint oder direkt über die INFRA Dialog Deutschland.

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